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The Dark Knight RisesNicht nur eine Fortsetzung, sondern eine Evolution. Batman: Arkham City stellt seinen bereits brillanten Vorgänger Arkham Asylum mühelos in den Schatten. Die PC-Fassung im GameStar-Test. Es liest sich wie das »Who is who« der Superschurken: Two-Face, Joker, Mr. Freeze, der Pinguin, Poison Ivy, Bane, Riddler. Alle stecken sie in Arkham City fest, einem Mega-Gefängnis, das die Stadtverwaltung nach der Schließung der Irrenanstalt Arkham Asylum aus einem abgelegenen Teil Gotham Citys stampfte und dann sämtliche Bösewichte, die das Batman-Universum zu bieten hat, darin einmauerte. Und mitten unter ihnen flattert der Dunkle Ritter selbst. Allerdings nicht freiwillig, denn zu Beginn von Batman: Arkham City wird der Fledermausmann vom Anstaltsleiter Hugo Strange gekidnappt und den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Nicht ohne Hintergedanken, wie wir schnell herausfinden. Der Wissenschaftler hegt nämlich finstere Pläne, in denen… nun, mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Denn die bis zum Schluss enorm spannende Geschichte gehört zu einem der Höhepunkte des Actionspiels. Einem von vielen weiteren.
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